Werk­fo­to­gra­fie und Fak­si­mi­le­druck für das öster­rei­chi­sche Par­la­ment

Im Herbst 2014 konn­ten wir einen ganz beson­de­ren Auf­trag für die öster­rei­chi­sche Par­la­ments­di­rek­ti­on durch­füh­ren: die Foto­gra­fie des soge­nann­ten Pati­en­ten­bu­ches. Die­ses Buch umfasst rd. 140 Sei­ten im For­mat von ca. 42 x 52 cm.

Im Febru­ar 2015 wur­den von uns zwei Dupli­ka­te des Buches in Ori­gi­nal­grö­ße ange­fer­tigt.

Das Par­la­ments­ge­bäu­de – damals k.k. Reichs­rats­ge­bäu­de – in Wien wur­de nach Aus­bruch des Ers­ten Welt­krie­ges von Sep­tem­ber 1914 bis Novem­ber 1916 als Laza­rett für ver­wun­de­te Offi­zie­re ver­wen­det. Die Ein­trä­ge im Pati­en­ten­buch datie­ren von 26. Sep­tem­ber 1914 bis 28. Novem­ber 1916. Ab März 1917 wur­de das Gebäu­de wie­der sei­ner eigent­li­chen Bestim­mung ent­spre­chend als Tagungs­ort für Her­ren­haus und Abge­ord­ne­ten­haus genutzt.

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