Anne­ma­rie Baumgarten

gebo­ren 1949 in Frei­burg im Breis­gau, stu­diert von 1968 bis 1973 an der Staat­li­chen Aka­de­mie der Bil­den­den Küns­te in Karls­ru­he. Es ent­ste­hen Stu­di­en nach der Natur, Radie­run­gen und Litho­gra­fien. Wäh­rend eines zwei­jäh­ri­gen Aus­lands­auf­ent­halts in Ita­li­en arbei­tet sie in einer Werk­statt für ange-wand­te Kunst in Lop­pia­no bei Flo­renz mit. Im Werk Bild­ne­ri­sches Den­ken von Paul Klee fin­det sie Bestä­ti­gung für ihre Arbeit mit Kin­dern und Jugendlichen. 
 
Nach lang­jäh­ri­ger Lehr­tä­tig­keit und Kunst­ver­mitt­lung in Bühl, Hei­del­berg und Frank­furt lebt und arbei­tet sie seit 2010 in Wien als frei­schaf­fen­de Künst­le­rin. Außer zahl­rei­chen Aus­stel­lun­gen, Büh­nen­bil­dern, Glas­ge­stal­tun­gen für Kir­chen und öffent­li­che Räu­men initi­iert und beglei­tet sie inter­dis­zi­pli­nä­re Pro­jek­te wie Licht­Chor – Lied­kunst im Bild­raum oder True Colors – like a crea­ti­ve space und för­dert bei Work­shops über Kunst und Spi­ri­tua­li­tät per­sön­li­che und gemein­sa­me Prozesse. 
 
Licht und Dun­kel­heit spie­len dabei immer eine wesent­li­che Rol­le: zu unter­schied­li­chen Zei­ten, an vie­len Orten, in all­täg­li­chen und sozia­len Gege­ben­hei­ten und nicht zuletzt im mensch­li­chen Zusam­men­le­ben.  
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